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Gründung Neuanfang 50er Jahre 60er und 70er Jahre Heute

Die 50er Jahre


Einen großen Erfolg konnte der Verein 1958 beim internationalen Tambourwettstreit in Castrop-Rauxel erringen. In Anwesenheit stärkster Konkurrenz konnte das Corps den 1. Preis erringen. Weitere Erfolge bei Wettstreiten in Neubeckum, Marienfeld oder Henrichenburg waren die Bestätigung, daß der Verein auf einem hohen Niveau spielte.


In den 50er und 60er Jahren stützte sich das Tambourkorps bei den Tambouren auf:
Wilhelm Schwarzenberg, Fritz Gödde, Franz Hönemann, Karl Peters, Franz Pieper, Franz-Josef Becker, Frietur Müller, Theo Menne, Leo Dreier, Dieter Becker, und Friedhelm Jochheim.

Zu den Flötisten zählten:
Heinrich Funke, Johannes Simpich, Bernhard Simpich, Anton Simpich, Fritz Jochheim, Helmut Beele, Georg Kück, Heinz Coersmeier, Franz-Josef Huneke und Heinz Mönning.

Dies waren die Aktiven, die auf den Schützenfesten und Wettstreiten für Furore sorgten.

Die Schützenvereine waren in dieser Zeit von der Mitgliederzahl her recht klein. So wurde zwangsläufig das Tambourkorps auch nicht in voller Stärke angefordert. Die meisten Feste wurden zu dieser Zeit an allen Tagen mit 5 Aktiven bestritten, d. h. 2 Trommler und 2 Flötisten plus Tambourmajor.
24.02.2018
©2008 Lippstädter Tambourkorps