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Chronik

Gründung Neuanfang 50er Jahre 60er und 70er Jahre Heute

Der Neuanfang im Jahre 1949


Die Wirren des 2. Weltkrieges ebbten ab und viele Vereine gingen daran, in einer turbulenten Zeit sich neu zu formieren. So war auch für das Lippstädter Tambourkorps im Jahre 1949 der Zeitpunkt für neue Aktivitäten gekommen.

Vorsitzender und Tambourmajor Josef Kanne nahm erneut das Heft in die Hand und schon bald sah man das Corps wieder bei Auftritten in der Öffentlichkeit. Die ersten Schützenfeste wurden gefeiert und damit die Möglichkeit geschaffen, sich wieder gut in Szene zu setzen.

Die Feste in Rixbeck, Overhagen, Lipperode, Esbeck, Dedinghausen, Bad Westernkotten und des Südlichen Schützenbundes ließen in der Saison den Aktiven nicht viel Zeit zum Durchatmen.

Mit bescheidenen Mitteln versuchte der Verein, seine Ziele zu verwirklichen. Dies war zum einen, die Spielmannsidee auszubauen und zum anderen, bei Wettstreiten den Leistungsstand zu überprüfen. Dies gelang in jeder Beziehung. Man fuhr in Westfalens Städte und beachtliche Erfolge in Form von Diplomen und Pokalen waren die Ausbeute.


1955 legte Josef Kanne aus Altersgründen sein Amt nieder. Sein Nachfolger als Tambourmajor wurde Bernhard Simpich, 1.Vorsitzender wurde Heinrich Funke. Auch dieses Tandem in der Vereinsführung konnte über viele Jahre die gesteckten Ziele erreichen.

Die Tatsache, daß zu damaliger Zeit die meisten der Aktiven auch bei der Freiwilligen Feuerwehr Lippstadt aktiv ihren Dienst leisteten, bewirkte, dass das Lippstädter Tambourkorps gleichzeitig auch das Tambourkorps der Freiwilligen Feuerwehr Lippstadt war.
22.05.2018
©2008 Lippstädter Tambourkorps